I am a generative artist and a morphogenetic designer.  
 My artworks aim at  
 deconstructing the analogue world  
 to rebuild a digital/amplified one.  
 As a designer I create objects, develop code,  
 build installations and change environments  
 with a methodology based on the observation  
 of natural phenomena and its translation  
 into abstract logical synthesis.  



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Mediafacades 2008 - Pong is a selected artwork


 

pong.png

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pong.png

Medienfassaden schaffen völlig neuartige Berührungspunkte zwischen digitalen Räumen einerseits und Architektur und städtischen Räumen andererseits. Noch nie war eine Schnittstelle zwischen der physischen und der digitalen Welt so öffentlich, dass sie nicht nur wie beim PC einzelne Nutzer anspricht, sondern ganze Gruppen und teilweise sogar eine ganze Stadtbevölkerung und auch Möglichkeiten vorsieht „zurückzusprechen”, also mit dem Inhalt einer Fassade zu interagieren bzw. ihn selbst zu gestalten. Es entsteht damit ein mächtiges Potential an Gestaltungs- und Wirkungsmöglichkeiten, mit einer Reihe von Chancen und Risiken, die wir noch nicht richtig abschätzen können und die einer intensiven Auseinandersetzung bedürfen. Sowohl die Produzenten als auch die Konsumenten von Medienfassaden stehen vor einer Reihe von Herausforderungen und es wird wohl noch einige Zeit dauern bis es in dem gerade entstehenden Diskurs zu ausdifferenzierten Meinungen und Positionen kommt.

Unter den Projekten befindet sich “Galleria Store in Seoul” von UN Studio und Arup Lighting, “Centro de Creación Contemporánea de Córdoba” von realities united und die “Allianz Arena in Munich” und Herzog & de Meuron. Bei den meisten Beispielen herausragender Medienfassaden ist die Technologie ein integraler Projektbestandteil und die künstlerische untrennbar mit der technischen Leistung verbunden. Deshalb werden den Besucher die Projekte auch anhand von Fassadenkomponenten, Modellen, Materialmustern und Video Präsentationen näher gebracht.

http://www.mediaarchitecture.org/mediafacades2008